Am 18.04.2010 besuchte Bürgermeisterkandidat Michael Harz die Stadtteile Heimersheim/Ehlingen/Green. Harz machte einen Rundgang durch Heimersheim, Ehlingen und Green und kam mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch. Insbesondere an den neuralgischen Punkten Heppinger Brücke und Bahnhof entstanden Diskussionen.
An der Heppinger Brücke ist die Regelung der Vorfahrt sowie die Plazierung des Radweges ungünstig. “Eine Verlagerung des Radweges auf die andere Fahrbahnseite würde das einbiegen der Radfahrer, die von Bad Neuenahr kommen, wesentlich gefahrloser und einfacher machen, zudem sollte die Änderung der Vorfahrtsregelung erfolgen. Hier ist es sinnvoller, den Verkehrsteilnehmern, die von Heimersheim kommen, die Vorfahrt zu gewähren, da diejenigen die aus Heppingen kommen, die Brücke einsehen können und daher den Gegenverkehr frühzeitig erkennen und anhalten können. Diese kleinen Maßnahmen können den Gefahrenpunkt entschärfen” so Harz.
Die Erreichbarkeit des Heimersheimer Bahnhofs ist gerade für ältere Mitbürger nur schwer möglich. Deshalb kam auch von Heimersheimer und Ehlinger Bürgern der Vorschlag zur Errichtung eines Haltepunktes Lohrsdorf. “Wie ich in Lohrsdorf schon gesagt habe, befürworte ich einen Bahnhaltepunkt Lohrsdorf nachdrücklich, da er die Situation und Verkehrsanbindung der Bürger von Ehlingen, Green und Heimersheim wesentlich verbessert”.
Zudem ist die Einrichtung eines Stadtbusses überfällig. Insbesondere am Wochenende sind gerade die Einwohner von Ehlingen vom öffentlichen Personennahverkehr abgeschnitten. “Es wundert mich, daß dieser Mißstand von den maßgeblichen Personen im Rathaus bislang nicht erkannt und abgestellt wurde”. Dafür versprach Harz, sich einzusetzten.
Bei den Gesprächen vor Ort wurden auch die hohen Konzessions– und Sondernutzungsgebühren der Stadt für Veranstaltungen gemeinnütziger Vereine angesprochen, ob das jetzt Fördervereine von Kindergärten, Freiwillige Feuerwehr oder Junggesellenvereine sind, die für solche notwendigen Erlaubnisse bei ihren Feiern tief in die Tasche greifen müssen. ” Es ist ein Unding, einerseits Ehrenamt und die örtlichen Vereine hoch zu loben und ihnen dann bei Gebühren tief in die Tasche zu greifen. Hier muß eine drastische Reduzierung dieser Gebühren erfolgen, so kann man das Ehrenamt und die Vereine stützen, nicht nur mit frommen Lobreden!” so Harz.
Am Sonntag, 18. April 2010 kommt der Bürgermeisterkandidat Michael Harz nach Heimersheim/Green/Ehlingen
Um 10.30 Uhr beginnt er seinen Besuch vom Marktplatz an der Kirche aus mit einem Rundgang. Dabei können sich alle Bürgerinnen und Bürger anschließen und sich über die Person Michael Harz und seine Ziele und Vorstellungen informieren , aber auch ihre Wünsche und Anliegen äußern. Ideen, Anregungen und Probleme der Bürger können dann in entspannter Atmosphäre besprochen werden.
Michael Harz freut sich schon jetzt auf viele interessante Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern in Heimersheim, Green und Ehlingen.
Am 11.04.2010 besuchte Michael Harz die Stadtteile Heppingen und Lohrsdorf. Bei seinen Rundgängen kam er mit vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch. In Heppingen wurde die ungünstige Parkplatzsituation an der Landskroner Straße erkennbar. Die wenigen noch verbliebenen Geschäfte und Betriebe könnten mehr vom Durchgangsverkehr provitieren, wenn mehr Kurzpakrmöglichkeiten geschaffen würden und rechtzeitig auf die Parkmöglichkeiten und die Betriebe hingewiesen würde. “Hier kann, so Harz, mit wenig Aufwand eine Situation geschaffen werden, die dem örtlichen Handel und Gewerbe hilft, das wäre aktive Wirtschaftsförderung, die direkt beim Bürger ankommt!”
Bemängelt wurde auch, daß eine öffentliche Toilettenanlage in Heppingen fehlt, viele Wanderer vom Rotweinwanderweg kämen und fragten danach. Hier läßt sich Abhilfe etwa am Parkplatz an der Martinusstraße schaffen, auch dies ohne großen Aufwand. Gerade dort an der Martinusstraße wurde die unglückliche “Ferkehrsberuhigung” durch Platzflächen angesprochen. “Da muß etwas geändert werden, der Verkehrsfluß wird dadurch nicht reguliert und gebremst, sondern kommt zum Erliegen, weil die Ausweichbuchten falsch platziert und falsch bemessen sind! so Harz”
Beim Gang durch Lohrsdorf am Nachmittag hatte der Wettergott es mit Harz und seinen Begleitern besser gemeint als am Vormittag im Heppingen, wohl auch auf Fürsprache des Wetterbauern Hans Boes, den Bürgermeisterkandidaten der FWG begleitete. Beim Rundgang in Lohrsdorf wurde vielfach angesprochen, daß der Zaun, der den Kinderspielplatz am Dorfgemeinschaftshaus von den Bahnanlagen trennt, zu niedrig erscheint. “Wenn hier in direkter Nachbarschaft zu den Bahngleisen ein Kind hinter einem Ball herklettert, der über den Zaun geschossen wurde.…. nicht auszudenken, was da passieren kann. “
Eine Erhöhung des Zaunes dürfte dringend nötig sein.
Von einigen Bürgern wurde der ins Gespräche gebrachte Bahnhaltepunkt für Lohrsdorf angesprochen. Harz meinte dazu: “Ein solcher Haltepunkt erscheint sinnvoll, weil er nicht nur Lohrsdorfer Bürgern dient, sondern auch für Ehlingen, Green und den östlichen Teil von Heimersheim schneller und vor allem besser und barrierefreier erreichbar wäre, als der Heimersheimer Bahnhof! Ich befürworte das!” erklärte Harz.
Bürgermeisterkandidat Michael Harz besucht die Stadtteile
am 14.März 2010 kommt er nach Bachem
Am Sonntag, 14. März 2010 kommt der Bürgermeisterkandidat Michael Harz nach Bachem.
Um 10.30 Uhr beginnt er seinen Besuch vom Dorfplatz / Festplatz am Winzerverein Bachem (Annastraße) aus mit einem Rundgang durch das Dorf. Dabei können sich alle Bürgerinnen und Bürger anschließen und sich über die Person Michael Harz und seine Ziele und Vorstellungen informieren , aber auch ihre Wünsche und Anliegen äußern. Ideen, Anregungen und Probleme der Bürger können dann in zwangsloser Atmosphäre besprochen werden.
Auftakt in Ramersbach
Am Sonntag, 07. März 2010 beginnt der Bürgermeisterkandidat Michael Harz seine Besuche in den Stadtteilen. Den Auftakt macht er in seinem Wohnort Ramersbach.
Um 10.30 Uhr beginnt er seinen Besuch bei den Bürgern von Ramersbach vom Dorfplatz aus mit einem Rundgang durch das Dorf. Dabei können sich alle Bürgerinnen und Bürger anschließen. Sie können sich über die Person Michael Harz und seine Ziele und Vorstellungen informieren aber auch ihre Wünsche und Anliegen äußern. Ideen und Anregungen der Bürger für den Stadtteil Ramersbach können dann ebenso beim Frühschoppen im Halfenhof besprochen werden, wie auch das Thema Bürgermeisterwahl und die allgemeinen stadtteilspeziefischen Fragen und Probleme.
Harz freut sich schon jetzt auf viele interessante Gespräche mit den Ramersbachern
Liebe Mitbürgerinnen,
liebe Mitbürger,
am 25.04.2010 wählen Sie Ihren neuen Bürgermeister.
Als Kandidat für dieses Amt möchte ich mich und mein Programm kurz vorstellen:
Mein Name ist Michael Harz, ich bin 46 Jahre alt, römisch – katholisch, geschieden und habe eine Tochter.
Als Rechtsanwalt mit der Schwerpunktausbildung Verwaltungsrecht und einem Zusatzstudium an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften im Bereich Kommunalrecht und Verwaltungsmanagement bringe ich die erforderlichen Voraussetzungen für dieses Amt mit. Zudem habe ich eine Fachanwaltsausbildung im Bereich öffentliches und privates Baurecht und Architektenrecht erfolgreich abgeschlossen. Praktische Erfahrung in der Verwaltungsarbeit habe ich bereits während meines Studiums über mehr als zwei Jahre als Angestellter sowie dann später in der Referendarausbildung jeweils bei der Stadtverwaltung Bad Neuenahr-Ahrweiler sammeln können.
Kommunalpolitik und insbesondere der Einsatz für meine Geburts– und Heimatstadt Bad Neuenahr-Ahrweiler sind mir ein Herzensanliegen. Seit mehr als 10 Jahren bin ich Mitglied im Ortsbeirat des Stadtteils Ramersbach, war dort über eine Legislaturperiode stellvertretender Ortsvorsteher und bin seit zwei Legislaturperioden im Bauausschuß der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Arbeit mit und für Menschen macht mir Spaß, mit und für die Bürgerinnen und Bürger möchte ich die Zukunft der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler mitgestalten.
Dabei können die Erfahrungen, die ich in mehr als 15-jähriger selbständiger Tätigkeit als Freiberufler und nunmehr auch als Dozent der Ahrakademie der HwK gesammelt habe, nutzbringend für unsere Stadt und die Mitbürger anwenden.
Wir brauche NEUE WEGE , um unsere Stadt und ihre Zukunft aktiv und positiv gemeinsam zu gestalten.
Ich stehe für eine
- bürgernahe
- parteipolitisch unabhängige
- sachorientierte Sachpolitik ,
die sich nur den Bürgerinnen und Bürgern und keinen Parteiinteressen verpflichtet fühlt.
Es wird Zeit, dass sich etwas ändert in unserer Stadt. Jahrzehnte alte Verkrustungen und Strukturen müssen aufgebrochen werden, moderne, effiziente und allein am Bürgerwohl orientierte Wege müssen eingeschlagen werden. Es ist Motivation, Kreativität und Engagement gefragt, um die Herausforderungen der Zukunft positiv für unsere Stadt zu gestalten. Dafür stehe ich und das möchte ich gemeinsam mit den Bürgern voranbringen.
Wichtig ist es dazu, die Stadtteile zu stärken, die Ortsbeiräte und Ortsvorsteher, die den „direkten Draht“ zu den Bürgern haben, unmittelbar in die Entscheidungsprozesse einzubinden sowie das Mitspracherecht der Bürger zu stärken.
Ich stehe für: