Michael Harz

Aktuelles

Rhein-Zeitung vom 22. April 2010

General-Anzeiger vom 20. April 2010

Am 18.04.2010 besuchte Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Michael Harz die Stadt­teile Heimersheim/Ehlingen/Green.  Harz machte einen Rund­gang durch Hei­mers­heim, Ehlin­gen und Green und kam mit zahl­rei­chen Bür­ge­rin­nen und Bür­gern ins Gespräch. Ins­be­son­dere an den neur­al­gi­schen Punk­ten Hep­pin­ger Brü­cke und Bahn­hof ent­stan­den Diskussionen.

An der Hep­pin­ger Brü­cke ist die Rege­lung der Vor­fahrt sowie die Pla­zie­rung des Rad­we­ges ungüns­tig. “Eine Ver­la­ge­rung des Rad­we­ges auf die andere Fahr­bahn­seite würde das ein­bie­gen der Rad­fah­rer, die von Bad Neue­nahr kom­men, wesent­lich gefahr­lo­ser und ein­fa­cher machen, zudem sollte die Ände­rung der Vor­fahrts­re­ge­lung erfol­gen. Hier ist es sinn­vol­ler, den Ver­kehrs­teil­neh­mern, die von Hei­mers­heim kom­men, die Vor­fahrt zu gewäh­ren, da die­je­ni­gen die  aus Hep­pin­gen kom­men, die Brü­cke ein­se­hen kön­nen und daher den Gegen­ver­kehr früh­zei­tig erken­nen und anhal­ten kön­nen. Diese klei­nen Maß­nah­men kön­nen den Gefah­ren­punkt ent­schär­fen” so Harz.

Die Erreich­bar­keit des Hei­mers­hei­mer Bahn­hofs ist gerade für ältere Mit­bür­ger nur schwer mög­lich. Des­halb kam auch von Hei­mers­hei­mer und Ehlin­ger Bür­gern der Vor­schlag zur Errich­tung eines Hal­te­punk­tes Lohrs­dorf. “Wie ich in Lohrs­dorf schon gesagt habe, befür­worte ich einen Bahn­hal­te­punkt Lohrs­dorf nach­drück­lich, da er die Situa­tion und Ver­kehrs­an­bin­dung der Bür­ger von Ehlin­gen, Green und Hei­mers­heim wesent­lich ver­bes­sert”.
Zudem ist die Ein­rich­tung eines Stadt­bus­ses über­fäl­lig. Ins­be­son­dere am Wochen­ende sind gerade die Ein­woh­ner von Ehlin­gen vom öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehr abge­schnit­ten. “Es wun­dert mich, daß die­ser Miß­stand von den maß­geb­li­chen Per­so­nen im Rat­haus bis­lang nicht erkannt und abge­stellt wurde”. Dafür ver­sprach Harz, sich einzusetzten.

Bei den Gesprä­chen vor Ort wur­den auch die hohen Kon­zes­si­ons– und Son­der­nut­zungs­ge­büh­ren der Stadt für Ver­an­stal­tun­gen gemein­nüt­zi­ger Ver­eine ange­spro­chen, ob das jetzt För­der­ver­eine von Kin­der­gär­ten, Frei­wil­lige Feu­er­wehr oder Jung­ge­sel­len­ver­eine sind, die für sol­che not­wen­di­gen Erlaub­nisse bei ihren Fei­ern tief in die Tasche grei­fen müs­sen. ” Es ist ein Unding, einer­seits Ehren­amt und die örtli­chen Ver­eine hoch zu loben und ihnen dann bei Gebüh­ren tief in die Tasche zu grei­fen. Hier muß eine dras­ti­sche Redu­zie­rung die­ser Gebüh­ren erfol­gen, so kann man das Ehren­amt und die Ver­eine stüt­zen, nicht nur mit from­men Lob­re­den!” so Harz.

Stadt­zei­tung vom 13. April 2010

Stadt­zei­tung vom 13. April 2010

Rhein­zei­tung vom 13. April 2010

Am Sonn­tag, 18. April  2010 kommt der Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Michael Harz nach Heimersheim/Green/Ehlingen
Um 10.30 Uhr beginnt er sei­nen Besuch  vom  Markt­platz an der Kir­che aus mit einem Rund­gang. Dabei kön­nen sich alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger anschlie­ßen und sich über die Per­son Michael Harz und seine Ziele und Vor­stel­lun­gen infor­mie­ren , aber auch ihre Wün­sche und Anlie­gen äußern. Ideen, Anre­gun­gen und Pro­bleme der Bür­ger  kön­nen dann in ent­spann­ter Atmo­sphäre bespro­chen wer­den.
Michael Harz freut sich schon jetzt  auf viele inter­es­sante Gesprä­che mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern in Hei­mers­heim, Green und Ehlingen.

Am 11.04.2010 besuchte Michael Harz die Stadt­teile Hep­pin­gen und Lohrs­dorf. Bei sei­nen Rund­gän­gen kam er mit vie­len Bür­ge­rin­nen und Bür­gern ins Gespräch. In Hep­pin­gen wurde die ungüns­tige Park­platz­si­tua­tion an der Lands­kro­ner Straße erkenn­bar. Die weni­gen noch ver­blie­be­nen Geschäfte und Betriebe könn­ten mehr vom Durch­gangs­ver­kehr pro­vi­tie­ren, wenn mehr Kurz­pa­krmög­lich­kei­ten geschaf­fen wür­den und recht­zei­tig auf die Park­mög­lich­kei­ten und die Betriebe hin­ge­wie­sen würde. “Hier kann, so Harz, mit wenig Auf­wand eine Situa­tion geschaf­fen wer­den, die dem örtli­chen Han­del und Gewerbe hilft, das wäre aktive Wirt­schafts­för­de­rung, die direkt beim Bür­ger ankommt!”

Bemän­gelt wurde auch, daß eine öffent­li­che Toi­let­ten­an­lage in Hep­pin­gen fehlt, viele Wan­de­rer vom Rot­wein­wan­der­weg kämen und frag­ten danach. Hier läßt sich Abhilfe etwa am Park­platz an der Mar­ti­nus­straße schaf­fen, auch dies ohne gro­ßen Auf­wand. Gerade dort an der Mar­ti­nus­straße wurde die unglück­li­che “Fer­kehrs­be­ru­hi­gung” durch Platz­flä­chen ange­spro­chen. “Da muß etwas geän­dert wer­den, der Ver­kehrs­fluß wird dadurch nicht regu­liert und gebremst, son­dern kommt zum Erlie­gen, weil die Aus­weich­buch­ten falsch plat­ziert und falsch bemes­sen sind! so Harz”

Beim Gang durch Lohrs­dorf am Nach­mit­tag hatte der Wet­ter­gott es mit Harz und sei­nen Beglei­tern bes­ser gemeint als am Vor­mit­tag im Hep­pin­gen, wohl auch auf Für­spra­che des Wet­ter­bau­ern Hans Boes, den Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­ten der FWG beglei­tete. Beim Rund­gang in Lohrs­dorf wurde viel­fach ange­spro­chen, daß der Zaun, der den Kin­der­spiel­platz am Dorf­ge­mein­schafts­haus von den Bahn­an­la­gen trennt, zu nied­rig erscheint. “Wenn hier in direk­ter Nach­bar­schaft zu den Bahn­glei­sen ein Kind hin­ter einem Ball her­klet­tert, der über den Zaun geschos­sen wurde.…. nicht aus­zu­den­ken, was da pas­sie­ren kann. “
Eine Erhö­hung des Zau­nes dürfte drin­gend nötig sein.

Von eini­gen Bür­gern wurde der ins Gesprä­che gebrachte Bahn­hal­te­punkt für Lohrs­dorf ange­spro­chen. Harz meinte dazu: “Ein sol­cher Hal­te­punkt erscheint sinn­voll, weil er nicht nur Lohrs­dor­fer Bür­gern dient, son­dern auch für Ehlin­gen, Green und den östli­chen Teil von Hei­mers­heim schnel­ler und vor allem bes­ser und bar­rie­re­freier erreich­bar wäre, als der Hei­mers­hei­mer Bahn­hof! Ich befür­worte das!” erklärte Harz.

In der Ter­min­über­sicht gab es eine kleine Ände­rung: Der Rund­gang des Bür­ger­ge­sprä­ches in Hep­pin­gen am 11. April 2009 star­tet nun um 10:30 Uhr vom Bür­ger­haus.
Mor­gen bin ich ab 10:00 Uhr am “Alten Markt” in Bad Neue­nahr zu fin­den. Kom­men Sie vor­bei und las­sen Sie mich wis­sen, wo Sie der “Schuh drückt” und wel­che Pro­bleme wir gemein­sam ange­hen sol­len. Gerne würde ich von Ihnen erfah­ren, wel­che Erwar­tun­gen Sie per­sön­lich an Ihren Bür­ger­meis­ter haben.

Bei mei­nen Bür­ger­ge­sprä­chen besu­che ich die Stadt­teile von Bad Neuenahr-Ahrweiler. Dabei kön­nen sich alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger anschlie­ßen und sich über mich und meine Ziele und Vor­stel­lun­gen infor­mie­ren, aber auch ihre Wün­sche und Anlie­gen äußern.

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Unter dem Menü­punkt Bür­ger­ge­sprä­che wur­den wei­tere Fotos mei­ner Orts­be­ge­hun­gen hin­zu­ge­fügt. Bei mei­nen Bür­ger­ge­sprä­chen besu­che ich die Stadt­teile von Bad Neuenahr-Ahrweiler. Dabei kön­nen sich alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger anschlie­ßen und sich über mich und meine Ziele und Vor­stel­lun­gen infor­mie­ren, aber auch ihre Wün­sche und Anlie­gen äußern.

In Wal­porz­heim bin ich unter ande­rem auf den ehe­ma­li­gen Bür­ger­meis­ter, Edmund Flohe, getroffen.

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